CSDM-Richtlinien auf Digital-Portfoliomanagement anwenden
Freigeben Version: Xanadu
Aktualisiert 1. August 2024
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Servicedaten beziehen sich aufeinander und verwenden unterschiedliche Anwendungen auf unterschiedliche Weise. Digital-Portfoliomanagement (DPM) verweist auf das Gemeinsames Servicedatenmodell (CSDM)-Framework, um servicebezogene Daten in einer einzigen Ansicht zusammenzuführen.
Mit DPM können Sie Servicedaten in logischen Sequenzen organisieren, die für Ihr Unternehmen sinnvoll sind. Sie können Details zu Ihren eigenen Services sowie zu Services anzeigen, die Sie nicht besitzen, die sich jedoch auf Ihr Unternehmen auswirken können.
Sehen Sie, wie DPM mit dem CSDM-Framework übereinstimmt, um eine ganzheitliche Ansicht Ihrer IT-Landschaft zu bieten.Abbildung : 1. DPM und CSDM
Felder des CSDM-Lebenszyklus für Business-Services und technische Services
In DPM angezeigte Serviceportfolios enthalten das Feld „Phase“ (oder Stufe) und das Feld „Status“ im Header jedes Business-Service und technischen Service und jedes Serviceangebots. Die Feldwerte stammen aus der Tabelle „Service“ [cmdb_ci_service].
Der folgende Vergleich zeigt die Unterschiede zwischen den herkömmlichen Feldern „Phase“ und „Status“ in Service-Portfoliomanagement und den Feldern „Phase“ und „Status“ im CSDM-Lebenszyklus.
Diese Felder werden auch dann angezeigt, wenn Sie die PA-Indikatoren (Performance Analytics) verwenden.
Tabelle : 1. Zuordnung der Tabelle „Service“ [cmdb_ci_service] von Service-Portfoliomanagement und CSDM
Namen der Felder „Phase“ und „Status“ in Service-Portfoliomanagement
Namen der Felder „Phase“ und „Status“ im CSDM-Lebenszyklus