Agent Client Collector Konfigurationsdatendateien
Konfigurationsdatendateien speichern dynamische Instanzdaten, z. B. Details der virtuellen Maschine, die Prüfungsdefinitionen während der Ausführung verwenden. Dadurch wird sichergestellt, dass Prüfungen mit aktuellen und genauen Informationen über die überwachte Instanz durchgeführt werden.
Struktur der Konfigurationsdatendateien
- Anhangsbasiert: Eine Konfigurationsdatendatei enthält einen einzelnen Anhang mit Instanzdaten, z. B. Azure VM-Details.
- Synchronisierung: Wenn ein Anhang hinzugefügt oder gelöscht wird, wird die Datendatei für alle MID Servers synchronisiert, die mit Agent Client Collectorkonfiguriert sind. Wenn eine Datei oder ihr Anhang gelöscht wird, wird sie auch aus MID-Serverentfernt.
- Zugriffspunkt: Auf die Konfigurationsdatendateien kann auf MID-Server unter static/cache/config-fileszugegriffen werden.
Von Konfigurationsdatendateien verwendete Prüfungsdefinitionen
- Prüfungsdefinition: Einzelne Prüfungseinträge werden als Prüfungsdefinitionen bezeichnet. Beispielsweise überprüft os.linux.check-system-cpu die CPU auf Systemen Linux von .
- Zugriff auf Prüfungsdefinitionen: Auf Prüfungsdefinitionen kann über zugegriffen werden .
Dateizuordnung
- Downloadprozess: Wenn eine Prüfung ausgeführt wird, lädt der Agent die Konfigurationsdatendatei herunter, die dieser Prüfung zugeordnet ist.
- Domänenspezifische Synchronisierung: Dateien werden nur mit Agents innerhalb derselben Domäne synchronisiert, wodurch eine sichere und lokalisierte Datenverarbeitung gewährleistet wird.
Arbeiten mit Konfigurationsdatendateien
Konfigurationsdatendateien dienen als Repository für dynamische Instanzdaten, die von Prüfungsdefinitionen bei der Ausführung verwendet werden. Diese Dateien stellen sicher, dass Prüfungen mit genauen Echtzeitinformationen zu den überwachten Systemen oder Instanzen ausgeführt werden. Konfigurationsdatendateien funktionieren wie folgt:
- Instanzspezifische Daten speichern: Konfigurationsdatendateien speichern dynamische Instanzdaten, z. B. Details der virtuellen Maschine, Serverkonfigurationen und andere systemspezifische Informationen. Diese Daten werden während der Ausführung von Prüfungsdefinitionen verwendet, um sicherzustellen, dass die neuesten Informationen verfügbar sind.
- Prüfungsdefinitionen erstellen: Eine Prüfungsdefinition wird mit einer zugehörigen Konfigurationsdatendatei erstellt. Beispielsweise kann eine Prüfungsdefinition, die die CPU-Daten eines Systems überwacht, Konfigurationsdaten enthalten, die die Systemumgebung beschreiben, um sicherzustellen, dass für Prüfungen genaue und relevante Instanzdaten verwendet werden.
- Mit MID Serverssynchronisieren: Wenn eine Konfigurationsdatendatei hinzugefügt oder aktualisiert wird, wird sie mit allen MID Servers synchronisiert, die mit Agent Client Collectorkommunizieren. Wenn die Datei oder der Anhang gelöscht wird, wird sie/er auch aus MID Serversentfernt, wodurch die Konsistenz und aktuelle Datenverfügbarkeit sichergestellt wird.
- Mit aktualisierten Daten ausführen: Während der Ausführung lädt der Agent Agent Client Collector die relevante Konfigurationsdatendatei aus dem MID-Serverherunter. Der Service Desk-Mitarbeiter verwendet diese Daten, um die Prüfung auszuführen und so den Zugriff auf die aktuellen und genauesten Instanzinformationen sicherzustellen.
- Daten speichern und aufrufen: Konfigurationsdatendateien werden im Verzeichnis MID-Server im Verzeichnis „static/cache/config-files“ gespeichert. Dieser Speicherort erleichtert den Zugriff und die Verwaltung und stellt sicher, dass die für Prüfungen erforderlichen Daten bei Bedarf immer verfügbar sind.