Mit SRM-Services arbeiten
Ein Service stellt ein funktionales Ergebnis dar, z. B. Networking, Zahlungen oder HR-Services, für das ein Team verantwortlich ist. Um dieses Ergebnis zu liefern, kann ein Service eine oder mehrere technische Komponenten enthalten, z. B. einen Benutzerauthentifizierungsservice oder eine gemeinsam genutzte Infrastruktur wie eine Datenbank.
Möglicherweise benötigen Sie mehrere Toolintegrationen, um die einzelnen technischen Services zu überwachen und Events von diesen Tools zu erhalten. Fügen Sie SRM mit dem Services eine Integration hinzu. Weitere Informationen finden Sie unter Mit SRM-Integrationen arbeiten.
Darüber hinaus können Sie Zuverlässigkeitsmetriken für den Service erstellen. Siehe Mit Zuverlässigkeitsmetriken arbeiten
Die Bindung eines Teams und von Richtlinien an diesen Service erleichtert die Aufteilung von Verantwortlichkeiten und die Nachverfolgung technischer Ergebnisse. Es erleichtert auch die Automatisierung von Antwortroutinen und die Fokussierung darauf, wen Sie wann benachrichtigen.
Der Status eines bestehenden Service wird vererbt. Der Status eines erstellten Service in SRM lautet Keine.
Services
- Your Services (Ihre Services) Anzahl aller Services, für die Sie oder Ihr Team die Zuverlässigkeit verwalten und überwachen.
- Services mit aktiven Incidents: Services mit einem oder mehreren offenen Incidents, zuerst sortiert nach Business-Relevanz, die kritischsten ganz oben; dann sortiert nach Anzahl der aktiven Incidents, höchste Anzahl oben; und schließlich sortiert nach % des verbleibenden Fehlerbudgets, niedrigstes oben.
- Services mit kritischen Warnungen: Services mit offenen Warnungen, zuerst sortiert nach Business-Relevanz, die kritischsten ganz oben; dann sortiert nach Anzahl der Warnungen, höchste Anzahl oben; und schließlich sortiert nach % des verbleibenden Fehlerbudgets, niedrigstes oben.
- Services mit offenen Changes: Alle Services, die Ihr Team verwaltet und überwacht.
- Services mit niedrigem Fehlerbudget: Services mit einem verbleibenden Fehlerbudget von weniger als 25 %.
Das Fehlerbudget wird das SLO-Volumen dargestellt, das Sie über einen bestimmten Zeitraum ausgeben können. Es kann verwendet werden, um die Release-Geschwindigkeit zu verwalten.
Jede Spalte in der Liste kann gruppiert oder gefiltert werden.
Jede Liste kann bearbeitet, sortiert oder exportiert werden.
Ausführlichere Informationen zu einzelnen Servicedetails finden Sie unter Formular „Servicedetails“ bearbeiten.
Metrikdefinitionen der Services-Listenansicht
- Service: Name des Service.
- Klasse: „Anwendung“ oder „Technischer Service“.
- Business-Relevanz: Wie wichtig dieser Service für die Geschäftstätigkeit ist.Die Auswahlmöglichkeiten lauten wie folgt:
- 1 − Am kritischsten (Standardeinstellung)
- 2 – Kritisch
- 3 – weniger kritisch
- 4 – Nicht kritisch
- Offene Warnungen: Anzahl der offenen Warnungen, die dem Service zugewiesen sind.
- Offene Incidents: Anzahl der offenen Incidents, die dem Service zugewiesen sind.
- Verbleibendes Fehlerbudget: Prozentsatz des für den Service verbleibenden Fehlerbudgets.