Oracle Datenbank- und WebLogic Server-Lizenzierung in Cloud-Umgebungen

  • Freigeben Version: Xanadu
  • Aktualisiert 1. August 2024
  • 2 Minuten Lesedauer
  • Die Anwendung Software Asset Management unterstützt Lizenzierungsregeln für Oracle Database und WebLogic Server in Cloud-Umgebungen.

    Wichtig:
    Die Anwendung Software Asset Management unterstützt Bring Your Own License (BYOL) für Oracle Datenbank- und WebLogic-Server in hybriden Infrastrukturen. Mit BYOL-Unterstützung können Sie Lizenzen für Ihre Oracle Datenbank- und WebLogic-Server sowohl in lokalen als auch in Public Cloud-Umgebungen nachverfolgen. Weitere Informationen zur Unterstützung von Oracle BYOL finden Sie unter Bringen Sie Ihre eigene Lizenz oder Ihr Abonnement in die Public Cloud mit.

    Wenn Sie eine Oracle -Datenbank oder einen WebLogic-Server in der Cloud installieren oder ausführen, können Sie sie entweder mit der Lizenzmetrik „Named User Plus“ oder „Per Processor“ lizenzieren. Die Lizenzmetrik „Named User Plus“ lizenziert alle Benutzer und physischen Geräte, die auf eine Cloud-Datenbank Oracle oder einen WebLogic-Server zugreifen. Die Lizenzmetrik „Pro Prozessor“ lizenziert die virtuellen CPUs (vCPUs), auf denen Sie eine Oracle -Clouddatenbank oder einen WebLogic-Server installieren oder ausführen.

    Hinweis:
    Die Tabelle „Prozessorkernfaktor Oracle “ gilt nicht in Cloud-Umgebungen.

    Amazon Web Services (AWS)

    Amazon Web Services (AWS) ist eine Cloud-Computing-Plattform, auf der Sie Oracle -Datenbanken und WebLogic-Server installieren und ausführen können. Sie können Ihre Oracle -Datenbanken in AWS entweder mit Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) oder Amazon Relational Database Service (RDS) verwalten. Sie können Ihre Oracle WebLogic-Server jedoch nur mit Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) verwalten. Weitere Informationen zu Amazon EC2 finden Sie in der Dokumentation zu Amazon Elastic Compute Cloud. Weitere Informationen zu Amazon RDS finden Sie in der Dokumentation zu Amazon Relational Database Service.

    Wenn Sie Hyper-Threading für die Instanz der virtuellen Maschine [ AWS aktivieren, stellt die Anwendung Software Asset Management eine Pro-Prozessor-Lizenz für jeweils zwei vCPUs bereit, auf denen Sie eine Oracle -Clouddatenbank oder einen WebLogic-Server installieren oder ausführen. Wenn Sie das Hyper-Threading nicht aktivieren, stellt die Anwendung Software Asset Management eine Lizenz pro Prozessor für jede vCPU bereit, auf der Sie eine Oracle -Clouddatenbank oder einen WebLogic-Server installieren oder ausführen.

    Weitere Informationen zu Datenbanken Oracle und WebLogic-Servern in AWSfinden Sie unter Oracle Database in der AWS-Cloud: Schnellstart-Referenzbereitstellung.

    Microsoft Azure

    Microsoft Azure ist eine Cloud-Computing-Plattform, auf der Sie Oracle -Datenbanken und WebLogic-Server erstellen und ausführen können.

    Wenn Sie Hyper-Threading für die Instanz der virtuellen Maschine [ Microsoft Azure aktivieren, stellt die Anwendung Software Asset Management eine Pro-Prozessor-Lizenz für jeweils zwei vCPUs bereit, auf denen Sie eine Oracle -Clouddatenbank oder einen WebLogic-Server installieren oder ausführen. Wenn Sie das Hyper-Threading nicht aktivieren, stellt die Anwendung Software Asset Management eine Lizenz pro Prozessor für jede vCPU bereit, auf der Sie eine Oracle -Clouddatenbank oder einen WebLogic-Server installieren oder ausführen.

    Weitere Informationen zu Datenbanken Oracle und WebLogic-Servern in Microsoft Azurefinden Sie unter Ihre Cloud-Einführung mit Microsoft und Oracle beschleunigen.