Beispiel für das Datenmodell „Healthcare and Life Sciences“.

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  • Aktualisiert 30. Januar 2025
  • 2 Minuten Lesedauer
  • Das Datenmodell von Healthcare and Life Sciences ist für die Verwaltung von Patienteninformationen von entscheidender Bedeutung.

    Vorbereitungen

    Erforderliche Rolle: sn_hcls.healthcare_agent

    Warum und wann dieser Vorgang ausgeführt wird

    Problemszenario: Eine Gesundheitsorganisation, die sich der Verbesserung der Patientenzufriedenheit bei gemeinsamen Branchenherausforderungen verpflichtet hat. Diese Hürden beruhen auf einer fehlenden Übereinstimmung mit wichtigen Branchenstandards, einschließlich Health Insurance Portability and Accountability Act (HIPAA), Fast Healthcare Interoperability Resources (FIR) und Health Level sieben International (HL7). Diese Ungleichheiten führen zu Doppelarbeit und einer langsamen Markteinführungszeit.

    Lösung: Um diese Herausforderungen zu meistern, erkennt die Gesundheitsorganisation den Bedarf an transformativen Lösungen und implementiert anschließend die Anwendung HCLS-SM Core. Im Kontext des Gesundheitswesens bezieht sich ein Datenmodell auf eine strukturierte Darstellung der Daten, die im Gesundheitssystem verwendet und verwaltet werden. Sie definiert, wie Daten organisiert, gespeichert und abgerufen werden, und bietet einen Rahmen für das Verständnis der Beziehungen zwischen verschiedenen Datentypen. Ein Gesundheitsdatenmodell enthält normalerweise verschiedene Entitäten, Attribute und ihre Verbindungen, die die Komplexität von Gesundheitsinformationen widerspiegeln.

    In diesem Szenario ist das Gesundheitsdatenmodell für die Verwaltung von Patienteninformationen von entscheidender Bedeutung. Angenommen, jede Gesundheitsorganisation hat Entitäten und Attribute als eine der Schlüsselkomponenten eines Datenmodells. Entitäten stellen die verschiedenen Objekte oder Konzepte im Gesundheitssystem dar, z. B. Patienten, Gesundheitsdienstleister, medizinische Verfahren, Medikamente usw. Attribute sind die Eigenschaften oder Merkmale der Entitäten. Attribute einer Patientenentität können beispielsweise Name, Geburtsdatum, Geschlecht und Krankengeschichte sein.

    Gilly, ein neuer Patient, ruft die Gesundheitsorganisation an, um medizinische Hilfe zu erhalten.

    Prozedur

    1. Navigieren Sie im Arbeitsbereich für das Gesundheitswesen zu Listen > Interaktionen > Meine Interaktionen > Neu um einen Patientendatensatz zu erstellen.
    2. Navigieren Sie im Menü Optionen zu Patient erstellen, um einen neuen Patientendatensatz zu erstellen.
    3. Füllen Sie die Formularfelder aus, und klicken Sie auf Speichern.

      Wenn in ServiceNow ein Patientendatensatz erstellt wird, wird ein entsprechender Verbraucherdatensatz generiert, der die Identität des Patienten mit dem Gesundheitssystem verknüpft.

    Ergebnisse

    Die Leistungsfähigkeit des Gesundheitsdatenmodells zeigt sich, wenn Gillys Patientenakte nahtlos mit verschiedenen Aspekten ihrer Gesundheits-Journey verknüpft ist.

    Eine Liste der Termine ist verknüpft und enthält Details wie Termintyp, Service, Standort und behandelnden Arzt. Die zugehörige Liste der Patientendatensätze zeigt weitere Informationen über sie an.

    Die Gesundheitsorganisation stellt eine verbesserte Effizienz durch das Healthcare and Life Sciences (HCLS)-Datenmodell in HCLS-SM fest.

    Das HCLS-Datenmodell sorgt durch seine genau definierten Entitäten und Attribute für eine nahtlose Patienten-Experience. Durch das effiziente Erfassen und Organisieren von Patienteninformationen vereinfacht das Datenmodell nicht nur Registrierungsprozesse, sondern ermöglicht Gesundheitsdienstleistern auch den Zugriff auf wichtige Krankengeschichten, was zu einer verbesserten Patientenversorgung und -zufriedenheit beiträgt.

    Die Gesundheitsorganisation ist sich darüber im Klaren, wie das Datenmodell eine entscheidende Rolle dabei spielt, ihre Daten effektiv zu verwalten, zu organisieren und zu analysieren. Sie zielen darauf ab, die Interoperabilität, Datenintegration, Konsistenz, Skalierbarkeit und Compliance-Verpflichtungen zu verbessern, und betonen, wie wichtig es ist, Daten so zu erfassen und zu organisieren, dass eine personalisierte und ganzheitliche Patientenversorgung unterstützt wird.