Optimieren der Lizenznutzung von Microsoft SQL Server-Datenbanken und -Komponenten
Sie können den Lizenzverbrauch für Ihre Microsoft SQL Server-Datenbanken und -Komponenten basierend auf den Komponenteneditionen optimieren, die über ITOM Discoveryidentifiziert werden.
- Wenn Ihre Microsoft SQL Server-Datenbank und -Komponenten auf demselben Gerät bereitgestellt werden, darf nur eine Lizenz auf dem Gerät verbraucht werden.
- Wenn Ihre Microsoft SQL Server-Datenbank und -Komponenten auf verschiedenen Geräten bereitgestellt werden, müssen auf jedem Gerät separate Lizenzen verbraucht werden.
Weitere Informationen zur Erkennung von Microsoft SQL Server-Komponenteneditionen finden Sie unter MSSQL-Servererkennung.
Microsoft SQL Server-Komponenten werden basierend auf den erkannten Komponenteneditionen abgeglichen
Sie können Microsoft SQL Server-Komponenten basierend auf den erkannten Komponenteneditionen abgleichen, sodass Lizenzen optimal für die entsprechenden Microsoft SQL Server-Editionen genutzt werden.
Wenn Sie Softwaremodelle für Ihre verschiedenen Microsoft SQL Server-Editionen erstellen, z. B. Microsoft SQL Server Standard- oder Enterprise-Edition, werden Ihre Microsoft SQL Server-Komponenten automatisch einem entsprechenden Modell basierend auf Zuordnungen zugeordnet, die vom ServiceNow® Content Service bereitgestellt werden Team. Zuordnungen zwischen Ihren Microsoft SQL Server-Softwaremodellen und -Komponenten basieren auf der Edition der einzelnen Komponenten. Das Content Service-Team stellt diese Zuordnungen über vordefinierte Discovery-Zuordnungen (DMAPs) in der Softwarebibliothek bereit, bei der es sich um ein zentrales Repository mit Softwareinhalten handelt, mit denen Sie die erkannten Daten normalisieren können. Jeder DMAP verknüpft ein Softwaremodell mit relevantem Softwareinhalt, z. B. Softwaremodell-Suite-Beziehungen und Softwareprodukt-Lebenszyklen. Weitere Informationen zum Content Service und zur Softwarebibliothek finden Sie unter Software Asset Management Content Service.
Die Anwendung Software Asset Management berücksichtigt Softwaremodell-Suites während des Abgleichs, sodass Sie Ihre Softwarerechte genau zählen und Ihre Lizenzen optimieren können, da untergeordnete Komponenten für das übergeordnete Softwaremodell und nicht für die Komponente selbst lizenziert werden. Der Abgleich wird automatisch als regelmäßige Aufgabe ausgeführt. Sie können jedoch bei Bedarf auch einen Abgleich zwischen geplanten Aufgaben ausführen. Weitere Informationen zu Softwaremodell-Suites finden Sie unter Software Asset Management -Software-Suites. Anweisungen zum manuellen Ausführen des Abgleichs über die klassische Anwendung [ Software Asset Management finden Sie unter Führen Sie den Softwareabgleich aus. Anweisungen zum manuellen Ausführen des Abgleichs über Software Asset Workspacefinden Sie unter Führen Sie den Softwareabgleich im Arbeitsbereich aus.