Temporäres Entitätsmodell

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  • Aktualisiert 30. Januar 2025
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  • Verwenden Sie temporäre ETL-Entitäten, um sich wiederholende Vorgänge in Zielentitäten zu vermeiden.

    Im temporären (temp) Entitätsmodell fungieren temporäre Entitäten als Zwischenprodukt zwischen den Eingabe- und Zielentitäten. Daten werden von der Eingabeentität der temporären Entität und dann von der temporären Entität den Zielentitäten zugeordnet. So verwenden Sie das temporäre Entitätsmodell:

    • Erstellen Sie eine temporäre Entität mit Entitätsfeldern, die denen in der Eingabeentität ähneln. Wenn beispielsweise die Eingabeentität ein Feld namens „Typ“ hat, kann die temporäre Entität ein Feld mit dem Namen „Temp-Typ“ haben.
    • Fügen Sie eine RTE-Entitätszuordnung hinzu, um Daten aus der Eingabeentität der temporären Entität zuzuordnen.
    • Fügen Sie in der temporären Entität neue Entitätsfelder und Entitätsvorgänge hinzu, um die Werte zu unterstützen, die für die Zuordnung der Daten zu den Zielentitäten erforderlich sind.
    • Fügen Sie Zielentitäten und RTE-Entitätszuordnungen hinzu, um Daten aus der temporären Entität den Zielentitäten zuzuordnen.

    Mit diesem Modell müssen keine Vorgänge in der Zielentität definiert werden. Sie erstellen Vorgänge nur in der temporären Entität und ordnen dann die endgültigen Werte den Zielentitäten zu. Übersicht über den Importprozess unter Verwendung einer ETL-Definition mit einer temporären Entität.

    Teams ETL-Definition

    In diesem Beispiel ordnet die ETL-Definition von Teams Daten von der Eingabeentität einer temporären Entität und dann von der temporären Entität den Zielentitäten zu. Die Teams-Definition enthält vier ETL-Entitäten.
    • Gruppe: Eine Zielentität
    • Importsatz: Eine Eingabeentität
    • Mitglied: Eine Zielentität
    • Temp: die temporäre, zwischenzeitliche Entität

    Die Teams-Definition enthält vier Entitäten: Gruppe, Importsatz, Mitglied und Temp.

    Die Teams-Definition enthält auch drei RTE-Entitätszuordnungen.
    • Importsatz auf Temp, wodurch Daten aus der Eingabeentität der Temp-Entität zugeordnet werden.
    • Temp zu Mitglied, das Daten aus der Entität Temp der Zielentität Mitglied zuordnet.
    • Temp zu Gruppe, die Daten aus der Entität Temp der Zielentität Gruppe zuordnet.

    Die Teams-Definition verfügt über drei Entitätszuordnungen: „Importsatz zu Temp“, „Temp zu Mitglied“ und „Temp zu Gruppe“.

    Bedingtes Skript

    In einigen Fällen möchten Sie möglicherweise nicht alle Eingabedaten in eine Zieltabelle einfügen oder aktualisieren. Sie können ein bedingtes Skript verwenden, um auszuwählen, welche Importsatzzeilen einer Zielentität zugeordnet werden sollen. Im folgenden Beispiel verwendet die RTE-Entitätszuordnung von Temp zu Mitglied ein bedingtes Skript, um anzugeben, welche Zeilen von der Entität Temp der Entität Mitglied zugeordnet werden sollen. Nur Zeilen mit dem Typ „Mitglied“ werden der Entität „Mitglied“ zugeordnet. Bedingtes Skript, das angibt, welche Zeilen von der Entität „Temp“ der Entität „Mitglied“ zugeordnet werden sollen.