Workflow zur Risiko-Identifizierung in Risiko-Arbeitsbereich
Workflows bieten Schrittanweisungen für die Durchführung des Risiko-Identifizierungsprozesses in GRC Risiko-Arbeitsbereich.
In Risiko-Arbeitsbereichkann ein Risikomanager den Risiko-Identifizierungs-Workflow verwenden, um Risiken zu identifizieren. Der Workflow durchläuft mehrere Phasen. Der Phasenfortschritt wird aktualisiert, wenn die Aktivitäten abgeschlossen sind. Der Workflow zur Risiko-Identifizierung ist in mehrere Spuren unterteilt. Jede Spalte im Workflow enthält eine oder mehrere Aktivitäten, die ein Aufgabenbesitzer ausführen muss.
Der Vorteil des Risiko-Identifizierungs-Workflows besteht darin, dass Sie eine detaillierte Ansicht über eine einzige Schnittstelle erhalten. Sie können auch einfach zu jeder Phase zurückkehren und eine Aktivität neu starten.
- Zeigen Sie die Antworten an.
- Genehmigen Sie die Antworten, oder lehnen Sie sie ab.Hinweis:Im Falle einer Ablehnung kann der Risiko-Manager einen Grund für die Ablehnung angeben und den Fragebogen erneut senden.
- Initiieren Sie die inhärente Bewertung.
- Führen Sie die Risikobewertung durch.
- Zeigen Sie die Bewertungspunktzahlen an.
- Verknüpfen Sie entweder die empfohlenen Risiken, oder verknüpfen Sie sie aus der Bibliothek. Alternativ kann der Risikomanager auch Risiken erstellen.Hinweis:Empfohlene Risiken sind Risiken, die aus Informationsobjekten generiert werden.
- Markieren Sie die Aktivität als abgeschlossen.
- Verknüpfen Sie entweder die empfohlenen Richtlinien oder sie aus der Bibliothek.
- Verknüpfen oder erstellen Sie zusätzliche Steuerungen, nachdem die Steuerungen für verschiedene Risiken und Richtlinien automatisch generiert wurden.
- Fordern Sie Nachweise für alle Steuerungen oder für selektive Steuerungen an.
- In einem Workflow erfolgt der Phasenfortschritt automatisch. Wenn Sie jedoch eine Aktivität nach Abschluss neu starten, müssen Sie manuell zur nächsten Phase wechseln.
- Wenn Sie die Verknüpfung der Steuerungen fertigstellen und dann erneut zur Risikozuordnung wechseln, wird die Phase der Steuerungszuordnung in den Status „Ausstehend“ versetzt.
- Wenn Sie einen Workflow erneut initiieren, wird eine neue Workflow-Instanz erstellt.
Weitere Informationen finden Sie unter Anwendungsrisikobewertung mit erweiterter Risikobewertung