Sicherheitsstatus-Überwachung Anwendungsfall: Erkennen nicht verwalteter Assets
Dieser Anwendungsfall umfasst zwei Teile: das Erkennen von Assets ohne Konfiguration und Patchverwaltungs-Agents.
Zum Erkennen von Assets ohne Konfigurations- und Patchverwaltungstools sind die folgenden Voraussetzungen erforderlich.
Für jeden Service Graph Connector in der Liste können Sie sehen, ob dieser Connector für die Überwachung von lokalen Assets oder Cloud-Assets erforderlich ist.
Abhängig von Ihrem Anwendungsfall können Sie festlegen, dass nur die erforderlichen Connectors aktiviert werden.
- Aktivieren Sie mindestens einen Service Graph Connector aus den Kategorien Konfiguration und Patch-Verwaltung.
- Mindestens ein Service Graph Connector muss für EINE der folgenden Kategorien aktiviert sein.
- Verzeichnisdienste (Microsoft Active Directory).
- Endpunktschutz: CrowdStrike oder SentinelOne.
- Schwachstellenbewertung: Qualys, Rapid7oder Tenable.
- Konfigurations- und Patchverwaltung: Microsoft SCCM oder IBM Bigfix.
- [Optional] Sie können Service Graph Connectors für eine der folgenden Kategorien aktivieren, um die Gesamtabdeckung zu verbessern, d. h. die Anzahl der Assets, die von der Sicherheitsstatus-Überwachung gemeldet und überwacht werden.
- Netzwerkfunktionen
- Infrastrukturüberwachung
- Netzwerksicherheit
- Überwachung der Anwendungsleistung
Nachdem Sie verifiziert haben, dass diese Voraussetzungen erfüllt sind, müssen Sie mindestens eine der folgenden Richtlinien aktivieren. Für jede Richtlinie, die mit „Cloud-Assets“ beginnt, müssen Service Graph Connectors in der Kategorie „Cloud-Anbieter“ aktiviert sein. Weitere Informationen zu Richtlinien finden Sie unter Richtlinien für Sicherheitsstatus-Überwachung.
- Für Assets fehlen Konfiguration und Patch-Management.
- Für Cloud-Assets fehlen Konfiguration und Patch-Verwaltung.