CSD 2.0 Validierungsprozess
Nachdem Microsoft Endpoint Configuration Manager- Software auf einem Zielcomputer bereitgestellt hat, erkennt CSD 2.0 die Installation und validiert ihren Status.
Hinweis:
CSD 2.0 verwendet die folgenden Methoden zum Erkennen der auf dem Zielcomputer installierten Software:Dies gilt nur, wenn Sie SAM verwenden.
- Discovery: CSD 2.0 ist so konfiguriert, dass Discovery zur Erkennung von Softwareinstallationen genutzt wird. Sie können Discovery jederzeit oder nach einer regelmäßigen Aufgabe manuell ausführen.
- Microsoft Endpoint Configuration Manager- Integration: Sie können Anbieterdaten mithilfe der Funktionen im Plugin „Integration – Microsoft Endpoint Configuration Manager- “ in die CMDB importieren, wenn Discovery in der Instanz nicht aktiv ist.
Die Instanz von verwendet die von Discovery oder dem Integrations-Plugin Microsoft Endpoint Configuration Manager- gesammelten Daten, um die Tabelle „Softwareinstallation“ [cmdb_sam_sw_install] zu füllen. Um Installationen anhand dieser Daten zu validieren, führt CSD 2.0 eine regelmäßige Aufgabe mit der Bezeichnung „Angeforderte Software abgleichen“ aus, die CSD-Eigenschaftseinstellungen verwendet. Bei diesem Prozess werden die in der CMDB gesammelten Softwareinstallationsdaten abgeglichen und die folgenden Statusaktualisierungen vorgenommen:
- Nicht installiert oder nicht mit „ Installiert“ synchronisiert: Der Anwender hat die angeforderte Software innerhalb der in der Eigenschaft sn_csd.softwareInstallExpDays konfigurierten Zeitbegrenzung installiert.
- „Nicht installiert “ oder „Nicht mit Statusprüfung synchronisiert“abgelaufen: Die Zeitbegrenzung für den Anwender zur Installation der angeforderten Software ist abgelaufen. Das System stoppt die Überprüfung der Installation, wenn die Zeitbegrenzung abläuft.