Operative Umschalter
Sie können steuern, wie viel Bandbreite eine Anwendung in Ihrem System verwendet, indem Sie Systemausführungsebenen operativen Umschaltern zuordnen. Eine übermäßige Bandbreite kann sich auf Ihre Systemleistung und die Benutzer-Experience auswirken.
Übersicht über operative Umschalter
Sie können Systemausführungsebenen verwenden, um beschreibende Namen operativen Umschaltebenen zuzuordnen. Die Systemausführungsebene ist die Ebene, in der Sie das System für den Betrieb mit Umschaltern und Umschaltebenen definiert haben. Möglicherweise möchten Sie die Leistung Ihrer Anwendung drosseln, wenn in Ihrer Instanz ein hohes Datenverkehrsaufkommen auftritt. Ein Beispiel für einen operativen Umschalter, den Sie erstellen können, ist ein Umschalter für die Typeahead-Suchabfrage, mit dem der Benutzer Suchvorgänge schneller abschließen kann. Sie können Vorgänge festlegen, damit Benutzer eine Typeahead-Suche durchführen können, die auf Tastenanschlagwerten basiert.
Operative Umschaltebenen
Sie können verschiedene Ebenen des gewünschten Umschalters erstellen. Beispielsweise möchten Sie möglicherweise bei jedem Tastenanschlag oder bei jedem fünften Tastenanschlag eine Typeahead-Suche durchführen. Weitere Informationen zu Umschaltebenen finden Sie unter Operative Umschaltebene erstellen.
Umschaltzuordnung auf Ausführungsebene
Sie können die Systemausführungsebene der Umschaltebene mit einer Umschaltzuordnung zuordnen. Abhängig von Ihrer Instanzintegrität gibt die API den entsprechenden Umschaltebenenwert und die entsprechenden Ausnahmerollen zurück. Weitere Informationen zur Umschaltzuordnung auf Ausführungsebene finden Sie unter. Erstellen Sie eine Umschaltzuordnung auf Ausführungsebene.