IP-Adressen-Datenmodell für das Bestandsmanagement

  • Freigeben Version: Xanadu
  • Aktualisiert 1. August 2024
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  • Mithilfe des Datenmodells für das Bestandsmanagement für IP-Adressen können Sie verstehen, in welcher Beziehung die Tabellen, die für die IP-Pools, IP-Subnetze, zugeteilten IP-Adressen und IP-Adressen verwendet werden, zueinander in Beziehung stehen.

    Datenmodell

    Das folgende Diagramm zeigt das Datenmodell für das IP-Adressen-Bestandsmanagement.

    Datenmodell, das die Beziehung zwischen IP-Pools, IP-Subnetzen, zugewiesenen IP-Adressen und IP-Adressen darstellt.
    Mit diesem Datenmodell können Sie die zugehörigen Tabellen Ihres IP-Pools, die IP-Subnetzadressen oder die zugeteilten IP-Adressen speichern. Sie können auch eine IP-Pool-Tabelle oder IP-Subnetztabelle erstellen, um Services zuzuteilen. Um diese Aufgabe auszuführen, erstellen Sie einen IP-Pool oder ein IP-Subnetz. Jede IP-Adresse im Subnetz wird in einer zugewiesenen IP-Adresstabelle erstellt. Anschließend können Sie IP-Adressen aus der zugewiesenen IP-Adresstabelle mit der IP-Adresstabelle für die Discovery und die Configuration Item (CI)-Zuordnung verknüpfen.
    Eine IP-Adresse wird folgendermaßen zugewiesen:
    1. Ein Telekommunikationsanbieter ruft ein IP-Subnetz ab, das vom externen System für seine Kunden zugewiesen wurde. Dieses IP-Subnetz wird in einer IP-Netzwerk-Subnetztabelle gespeichert.
    2. Ein Telekommunikationsanbieter kann eine IP-Adresse für das Subnetz erstellen, um die IP-Adresszuteilung nachzuverfolgen. In diesem Fall wird jede IP-Adresse dieses Subnetzes in der zugewiesenen IP-Adresstabelle gespeichert.

    3. Die IP-Adressen, die in der zugewiesenen IP-Adresstabelle zur Verwendung bereit sind, werden dann mit einem Datensatz in der IP-Adresstabelle verknüpft.